Retro Chic: Jumpsuits und Playsuits

Sie sind nach 1930 und 1980 immer mal wieder modern und in diesem Sommer der heiße Tipp für alle, die es bequem lieben und dabei noch auffallen wollen: Jumpsuits und Playsuits.

Was muss man sich unter Jumpsuits und Playsuits eigentlich vorstellen? Übersetzt heißt Jumpsuit Springeranzug und genauso sieht ein klassischer Jumpsuits auch aus, wie der Overall eines Faltschirmspringers.

Durchgehend, in der Taille etwas gerafft, mit Reißverschluss und großen Taschen. Nur sind die Suits heute nicht mehr in Tarnfarben modern, sondern in allen möglichen Farben. Geblieben ist nur der weite, etwas unförmige Schnitt.

Mittlerweile gibt es Jumpsuits in eleganter Form auch für den Abend. Zum Beispiel in edlem Schwarz mit extraweiten Hosen und einem Bandeauoberteil. Populär gemacht hat den Jumpsuit Sarah Jessica Parker, die im Kinofilm „Sex and the City“ einen Jumpsuit als Verlobungsoutfit trug. Der hatte die so genannte „Haremsform“, also extrem weite Pluderhosen und ein wild-orientalisches Muster. Bunte Jumpsuits sind nur etwas für große und schlanke Frauen, in Schwarz hingegen können sie das eine oder andere Kilo auf den Hüften verschwinden lassen.

Playsuits, also Spielanzüge sind nur bedingt gesellschaftsfähig, denn sie sehen genauso aus wie sie heißen. Playsuits sind Overalls für den Sommer und den Strand. Sie haben kurze Hosen, durch deren Bund meist eine Kordel gezogen wird und ein kurzärmeliges Oberteil. Playsuits sind bunt gemustert, oder in knalligen Farben und machen besonders am Strand eine gute Figur. Man sollte allerdings auch die Figur dazu haben. Kleine Frauen mit Rundungen sollten lieber etwas anders für den Sommer wählen.




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