Kleine oder große Taschen – wann trägt man was?

Handtaschen gehören zu den Dingen, von denen Frauen eigentlich nie genug haben können. Im Schnitt hat jede Frau in Deutschland zehn verschiedene Taschen zu allen Anlässen im Schrank. Aber welche Taschen trägt man wann?

Für den Alltag sind größere Handtaschen immer sehr praktisch. Im Job und zum Einkaufen bieten größere Taschen den Platz für alles, was Frau so braucht. Nur zu groß sollte die Tasche natürlich auch nicht sein, denn dann erinnert sie an einen eher unförmigen Sack und dies sollte man vermeiden. Anders ist es bei den sogenannten Business Bags, die ein Mittelding zwischen einer Akten- und einer Handtasche bilden.

Für eine zwanglose Party oder zu einem nicht ganz so formellen Abendessen sind kleine Schultertaschen optimal. Sie wirken nicht zu üppig und es bleibt trotzdem noch genug Platz für alle wichtigen Dinge, zudem passen zierliche Schultertaschen auch sehr gut zum Cocktailkleid. Wenn es allerdings festlich wird oder ein Besuch in Oper oder Konzert geplant ist, dann muss es natürlich eine elegante Abendtasche sein. Ob eine Beuteltasche aus schimmerndem Samt mit Applikationen oder der Clutch Bag aus edlem Lackleder, zu einer großen Robe gehört auch immer eine elegante und kleine Tasche, denn schließlich braucht man in der Oper kein Handy und auch keinen Terminkalender.

Obwohl Frauen Handtaschen weniger als ein Statussymbol als eine Notwendigkeit ansehen, sollte die Tasche nie zu groß sein. Die Ausnahme machen die so genannten „Weekender“, denn diese Taschen sind groß und sehr praktisch, wenn es auf eine Kurzreise geht, sie sehen aber aus wie tolle Handtaschen.




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